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Zwar stammen sie nicht aus dem Trierer Land und sind auch nur zum Teil aus religiösen Motiven unterwegs gewesen. Trotzdem waren sie nach unserer Sicht Pilger: Ihr Anliegen: sie wollten einen Stein vom KZ Sachsenhausen, das in ihrer Heimatstadt liegt, zur Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem bringen und so ein Stück zur Erinnerung und zur Versöhnung beitragen.
Um diese Idee zu verwirklichen, sind sie in 57 Tagen die 6000 km von Oranienburg nach Jerusalem mit dem Rad gefahren - es geht also!
Vielleicht sind sie damit die Pfadfinder für die Wallfahrt zum dritten großen Pilgerziel der Christenheit, das ja eigenlich das erste ist: nach Jerusalem.
Wegen der besonderen Bedeutung dieses Unternehmens, seien sie hier genannt.
Zum sehr authentischen Bericht, der meist unterwegs in Internetcafés entstanden ist und zu den Bildern geht es hier. |
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